Jan 242017
 

Der 8. November 2016 liegt nicht lange zurück und schon wird die letzte US-Wahl als Zäsur des 21. Jahrhunderts gedeutet: Der 45. Präsident der USA heißt Donald Trump. Wirklich? Nein, das kann doch nicht wahr sein, unmöglich! Bisher war etwas so Bizarres, dass Trump Präsident wird und seiner Nachfolgerin Lisa Simpson ein bankrottes Amerika zurücklässt, nur bei den Simpsons (im Jahr 2000) denkbar.

Nun also auch in unserer Wirklichkeit, die sich doch seltsam unwirklich anfühlt, wenn sich plötzlich die Prophezeiung einer Comicserie bewahrheitet und so Realität und Fiktion zu verschwimmen scheinen. Georg Seeßlen versucht in seinem 144 Seiten umfassenden Heftchen eine erste Diagnose des Phänomens Trump, das er, der Titel sagt es bereits, irgendwo zwischen Pop, Populismus und Politik zu verorten und zu erklären sucht: »Darth Vader ist also im Weißen Haus gelandet. Eine schwer atmende Projektion. Der Wahnsinn von der dunklen Seite der Macht. Pop ist an die Stelle der Wirklichkeit getreten.« (16)

In fünf Kapiteln und einem anschließenden Epilog zeichnet Seeßlen den Aufstieg Donald Trumps vom Selfmademan und Sugardaddy bis hin zum amerikanischen Präsidenten nach; möglich gemacht durch eine »endgültige Verschmelzung von Pop und Politik« (13), die die ›Marke‹ Trump zum Bestseller unter amerikanischen WählerInnen avancieren ließ.

Seine zeitdiagnostische Ausgangthese lautet, dass im kollektiven Imaginären der westlichen Gesellschaften »zwei große Erzählungen« aufzufinden seien: »der ökonomisch-politische Diskurs«, der alles mit »Logik und Vernunft« erklären will (8) und der Diskurs der »populären Mythologie«, der auf Entertainment, Shows, Emotionen und Effekten basiert (9). Hier treffen sich »Angst und Begierde […] Panik und Gelächter«, um sich mit dem Wahnsinn »vom elitären Instrument der Vernunft befreien zu können« (ebd.).

Seeßlen zieht für seinen Essay nicht nur amerikanische Filme der späten 1930er und frühen 40er Jahre, die so genannten New-Deal-Filme, wie Mr. Smith geht nach Washington und Citizen Kane hinzu, sondern auch Serien wie Sex & the City, Cartoons wie Looney Tunes und Filme wie Scorseses The Wolf of Wall Street, um aufzuzeigen, wie die aktuellen Träume von Machos und Barbie-Frauen in einer neoliberalen Welt mit der Figur Trumps reaktualisiert werden (44ff.).

Es scheint, als ob 25 % der AmerikanerInnen (ca. 63 Millionen Stimmen), die Trump zum Präsidenten gewählt haben, eine neue amerikanische Erzählung begehren, um die alten, konservativen Ideale wiederzubeleben. Trump schürte die Ressentiments der »White Working Class« und sogar vieler Frauen gegen das nichtamerikanische ›Fremde‹ und das politische Establishment. Jene 63 Millionen US-Amerikaner konnte Trump jedenfalls mit diesen aggressiven Launen überzeugen; die Masse »liebt das Monster für die Angst«, folgert Seeßlen, »die es nun eben bei dem Establishment hervorruft. Es ist der Golem, den man sich schafft, um Unterdrücker zu bezwingen und die Fremden zu vertreiben, aber das Wesen aus der Büchse der Pandora bringt vielleicht doch mehr an Verderben als gedacht.« (61f.) Trump wurde und hat sich erschaffen lassen und ist nun, so schließt Seeßlen den Kreis, mit Frankensteins Monster gleichzusetzen: »Im Monster jedenfalls steckt stets ein gar nicht so heimlicher Wunsch nach der Katastrophe, nach einem Ende-Machen.« (62).

Trump besitzt nicht nur ein Gesicht, sondern viele. Seeßlen versucht die multiplen Gesichter Trumps aufzuzeigen, mit denen es ihm gelingt, in unterschiedliche Sozialfiguren zu schlüpfen (23ff.): Mal ist er der Volksheld, mal Animationsclown, stets aber der Patriarch und Selfmademan. Dann wandelt er sich wiederum vom Rassisten, Macho und Sugardaddy zum Superhelden, Wanderprediger, Joker und Gangsterpaten, der von seinem Palast aus, dem Trump Tower, regieren könnte und dazu auch nicht das Weiße Haus benötigt. Alle Figuren verschmelzen in einer Person.

Seeßlens sehr treffende Beschreibungen werden jedoch von der Stelle an überdehnt, an der er zusätzlich versucht, Trump zur Cartoonfigur à la Goofy, Popeye, Bugs Bunny und Homer Simpson zu stilisieren. In allen sieht Seeßlen einen gemeinsamen Nenner, den auch Trump besitzt: »Nicht um das Durchdachte ist es ihnen je zu tun gewesen, sondern um den direktesten Ausdruck der Launen und der Empfindungen des Performers.« (72)

Teilweise kann dies auch zustimmen, vergessen sollten wir jedoch nicht, dass Trump ebenfalls von spezialisierten PR-Managern beraten wird. Seine Worte scheinen nicht durchdacht, sind aber gerade deshalb wohl sehr bedacht. Seeßlen kommt zu dem Schluss, dass Trumps »Auftritte […] ›Einstellungen‹ und ›Comic-Panels‹ [sind]« (31). Trumps widersprüchliche Sozialfiguren zeigen Wirkung bei dem Versuch, die hegemoniale kapitalistische Androkratie wiederherzustellen. Hat Trump also auch von der Krise der Männlichkeit profitiert? Man erfährt von Seeßlen sogar, dass Trump der erste US-Präsident ist, der schon als ›Bunny‹ auf dem Titelcover des Playboys zu sehen war (38) (»Playboy«, US-Ausgabe, März 1990).

Es ist offensichtlich, dass Frauen für Trump nur Sexobjekte sind, die, so Seeßlen, »in den Niederungen der Popkultur schon länger vorgeformt« wurden (40). Das Ergebnis ist die »Neo-Barbiesierung der Frauenrolle«, die »zu einer neoliberalen Renaissance des Patriarchats geführt hat« (41). Frau Melania Trump ist ohne Eigenschaften, sie schweigt. Sie steht einfach nur neben dem Big Boss. Sie ist das Negativ von Michelle Obama. Trumps rechte Wende nach der Obama-Ära bedeutet eine »Familialisierung der Politik« und eine »Politisierung der Familie« (47). Der Rechtsruck in den USA geht mit der Platzierung der Frau an ihre alte traditionelle Stelle im Universum des staatlich geförderten Patriarchats einher: Private Reproduktionsarbeit (Haus und Familie) und Dienerin der Nation und des hart schuftenden Ehemannes. Frauen sind in Imperium Trumps nur »Luxusgegenstand […] Beute und Dekoration« (44).

Schließlich repräsentiert Trumps Ehefrau, das Ex-Model und nun First Lady Ms. Trump, perfekt diese Barbiepuppe, die neben ihrem Ehemann einfach nur ›schön‹ und ›stumm‹ glitzert. Ihre goldene Residenz im Trump-Tower ist ein fiktiver Ort, den sich aber viele AmerikanerInnen selbst wünschen. Seeßlen urteilt: »Die Trumps sind ihre eigene Reality-Show. […] Sie sind Erfindungen der Design-Industrie.« (106)

Trump ist nach Seeßlens Auffassung zufolge eine ›Marke‹ und eine »Medienfigur«, die schließlich zum »Mediengespenst« wurde (66f.), als er 2015 seine Präsidentschaftskandidatur bekanntgab. Seeßlen fasst Trumps wenige unverwechselbare Charakteristika zusammen: seine goldene Haarpracht, seine ständigen sich wiederholenden Aussagen (›Make America Great Again‹, eigentlich ein Wahlslogan von Ronald Reagan aus dem Jahr 1979/80) und seine Gesten (›Trump-Daumen‹). Das war’s.

Er koppelt diese in einer sehr einfachen Sprache mit Drohgebärden gegen das Establishment und ethnische und religiöse Minderheiten. Trumps wichtigste Waffe ist Twitter. Er gewinnt nicht nur Medienkämpfe mit 140 Zeichen, sondern wie wir gesehen haben, auch das Präsidentenamt für sich.

Keiner weiß, wer sich hinter den Masken Trumps verbirgt, vielleicht ist dort auch Nichts zu finden, vielleicht ist Trump einfach das, was er spielt. Hier verschwimmt wieder einmal Realität und Fiktion. Trumps erfolgreiche Reality-Show The Apprentice, die von 2004 bis 2015 auf NBC ausgestrahlt wurde, spielt eine Schlüsselfunktion in der Vermarktung Trumps. Hier konnten Millionen von amerikanischen Zuschauern erneut die Luft des amerikanischen Aufstiegstraumes schnuppern und einen erfolgreichen Messias bewundern, der eine neue Ordnung konstituiert. Seeßlen kommentiert dies: »Niemand, vielleicht nicht einmal der Protagonist selbst, schien zu bemerken, wie sich der Übergang von der zweiten zur ersten Wirklichkeit vollzog und dass sich ein Mann, der sich selbst zu einer Kunstfigur der populären Kultur gemacht hatte, in die politische Wirklichkeit bewegte.« (69)

In seinem letzten Kapitel zeigt Seeßlen vor allem, wie Trumps Imperium selbst mit dem der amerikanischen Wirtschafts- und Politikelite verflochten ist (107ff.). Trumps Revolte ist jedoch keine gegenüber dem globalen Kapitalismus, wie viele fälschlicherweise betonen, nur, weil er auf die Renationalisierung der Wirtschaft pocht.

Man schaue sich nur an, wer seine Ministerposten einnimmt, und man ist nicht wirklich überrascht, dass hier lediglich um einen Austausch von ökonomischen und politischen Eliten handelt. Es sind Milliardäre und Lobbyisten, die Trump ausgewählt hat (112f.). Sein Diskurs gegen das Establishment im Wahlkampf ist damit verpufft, und trotzdem wird er diesen lebendig halten müssen und gegen Clinton, Obama und Co. und vor allem gegen die Medien und ab und an gegen die Geheimdienste ausfällig werden.

Mal sehen, wie lange er diese Fassade vor seinen WählerInnen aufrechterhalten kann, vor allem die versprochene Umsetzung seiner unzähligen Projekte: »die Mauer gegen das Fremde, die wirtschaftliche ›Gesundung‹, die Wiederherstellung der alten Größe und der alten Ordnung«. (43) Bisher zeigte sein Anti-Establishment-Getue Wirkung und Erfolg: Trump wird von seinen Anhängern geliebt, auch von Frauen, die das Bild einer emanzipierten und selbstbestimmten Frau abzulehnen scheinen, so Seeßlen: »Trumps offener Sexismus, seine Übergriffe, seine Verachtung haben offenkundig viele Frauen eben nicht davon abgehalten, ihn zu wählen.« (42)

Der Women’s March in zahlreichen Städten innerhalb und außerhalb der Staaten hat jedoch nach seiner Ernennung zum Präsidenten deutlich gemacht, dass Millionen von Frauen, die für Selbstbestimmung und demokratische Freiheitsrechte kämpfen, sich diese neokonsernativen und antifemininen Attacken nicht gefallen lassen werden.

Im Epilog liefert Seeßlen sein politischstes Kapitel. Hier offenbart er: »Der Sieg Trumps wurde in diesem Essay nicht ›erklärt‹, er ist auch nicht wirklich der Kern unserer Geschichte. Sie handelt davon, dass die Demokratie, so wie wir sie kannten (so sagt man wohl), mit all ihren Schwächen und Widersprüchen, nicht mehr der Normalfall sein wird und dass ihre Erzählung langsam im Nebel eines Diskursmärchens verschwinden wird.« (137) Aufeinander folgend stellt Seeßlen vierzehn Fragen zum Zustand und zur Zukunft der Demokratie, etwa wenn er fragt: »Was ist, wenn jede kritische Frage beantwortet wird mit ›You’re fired!‹?«. (139)

Erleben wir also nun den Untergang der liberalen (Post-)Demokratie und ihren Übergang in eine neue Ära des rechten Autoritarismus? Seeßlen schließt sein Büchlein mit einem optimistischen Pessimismus à la Gramsci ab, wenn er schreibt: »Die Demokratie ist nicht zu retten. Es sei denn, man würde sie neu erfinden.« (139) Für die Linke hat er noch einen Ratschlag im Petto: »Das Volk und die Linke haben miteinander nichts gemein. Dies freilich wäre nur dann eine schlechte Nachricht, wenn die Linke auf den Begriff ›Volk‹ hereinfällt, den die Rechte und der Neoliberalismus vorgeben, nämlich im Sinne einer nationalistischen und rassistischen Menge von Kunden […].« (135)

Sein politisches Plädoyer am Ende des Büchleins ist ein klares Statement gegen Formen des Linkspopulismus, die vor allem von Intellektuellen wie Chantal Mouffe und Oliver Nachtwey (2016) als Antwort auf die regressive Modernisierung und die rechtspopulistischen Erfolge in unseren Postdemokratien eingesetzt werden können. Die Occupy- und die Anti-Austeritäts-Bewegungen in Südeuropa und auch der wohl bessere Kandidat als Hillary Clinton, Bernie Sanders, haben allerdings aufgezeigt, dass ein linker und inklusiver Populismus gegen die Finanzmarktideologie der Konsens-Eliten und gegen den erstarkenden Rechtsruck durchaus solidarische Bewegungen und damit ein Gegengewicht zur Rechten ins Leben rufen kann. So verbleiben Seeßlens politische Anmerkungen im Register der Kritik, ohne einen Ausweg für die Linke aufzuzeigen.

Seeßlen hat mit seiner neuesten Publikation, die die erste deutschsprachige Buchveröffentlichung zum frisch gekrönten 45. US-Präsident ist, eine sehr instruktive Deutung zu Trumps spektakulären Aufstieg geliefert. Seine feuilletonistischen Analysen versuchen auch, die sozialwissenschaftliche zu integrieren, wenn gelegentlich auch in einem lapidaren Duktus, der wohl der schnellen Publikation geschuldet ist. Seeßlens Büchlein kommt insgesamt ohne eine einzige Fußnote aus, was aus wissenschaftlicher Perspektive zu bedauern ist, weil Seeßlen mit kultursoziologischen und sozialwissenschaftlichen Annahmen hantiert, die seit geraumer Zeit sowohl die Fusion von Politik und Unterhaltung (›Politainment‹), den aufsteigenden Rechtspopulismus und sein Verhältnis zu den Massenmedien als auch die Oligarchisierung demokratischer Politik zum Thema haben (vgl. Dörner 2001, Diehl 2011, Rancière 2011).

Trump ist wirklich in aller Munde: So wurden erst gerade in den Blättern für deutsche und internationale Politik allen voran intellektuelle US-amerikanische Stimmen – die sich ebenfalls mit dem Ereignis und der Zäsur Trump auseinandergesetzt haben – ins Deutsche übertragen (vgl. Blätter 2017). Sogar Alain Badiou, der die amerikanische Wahlnacht während einer Vortragsreise in den USA miterlebte, hat ein Büchlein mit dem gleichen Titel angekündigt (2017). Wir werden wohl eine Schwemme von Analysen zu Trump in nächster Zeit auf dem Markt erleben.

Die Untersuchung populistischer Diskurse steht jedoch nicht im Fokus Seeßlens, wie der Untertitel dem Leser suggeriert. Die Kursivsetzung der ersten drei Buchstaben im Untertitel Populismus verweist vielmehr auf Seeßlens Schwerpunkt der populären Medieninszenierung Trumps. Seeßlen integriert insgesamt 43 Fotos rund um Trumps fulminantes und inszeniertes Medienleben, die gut in seinen Text eingebunden werden. Schauspiel und Authentizität sind nicht mehr auseinanderzuhalten: Trump ist sich stets sein eigener Schauspieler und ein narzisstischer Machtmensch zugleich, der es geschafft hat, über den Umweg einer TV-Show als ›Volksheld‹ ins höchste Amt des mächtigsten Militärstaates der Welt aufzusteigen.

Den zeitdiagnostischen Nerv einer rechtspopulistischen Epoche trifft Seeßlen genau und blickt auf die aktuelle Transformation eines der bedeutendsten politischen Systeme weltweit. Die westliche Kulturkrise ist für Seeßlen eine sich zu spitzende Demokratiekrise, die bisher fast ausschließlich rechte Antworten anbietet. Sicherlich wird der neue CEO der USA sein protektionistisches Zeitalter mit autoritäreren Formen des Kapitalismus umsetzen (vgl. Fuchs 2017), welches im europäischen Kontext schon seit Beginn des Krisenmanagements im Hinblick auf die Austeritätspolitik offen zutage trat.

Trump meint es ernst, man sieht es auch an seiner neuesten Ankündigung, den nationalen Förderungstopf für Geisteswissenschaften komplett zu streichen. Er will der intellektuellen und kulturellen Elite der USA die Mittel beschneiden (Spektrum 2017), weil er ganz genau weiß, dass von ihrer Seite aus der kritische Gegenwind in Namen der Demokratie, der Freiheitsrechte und der Emanzipation wehen wird.

 

Literatur

Alain Badiou (2017): Trump. Der Tag der Wahl, Wien: Passagen (i.E.).

Blätter für deutsche und internationale Politik (2017): Trumps Amerika: Lehren für die Linke, Nr. 1/17, S. 41­–55.

Paula Diehl (2011): Populismus, Antipolitik, Politainment, in: Berliner Debatte Initial 22, 1, S. 27–38.

Andreas Dörner (2001): Politainment. Politik in der medialen Erlebnisgesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Christian Fuchs (2017): Donald Trump: A Critical Theory-Perspective on Authoritarian Capitalism, in: tripleC 15, 1, S. 1–72.

Oliver Nachtwey (2016): Die Abstiegsgesellschaft. Über das Aufbegehren in der regressiven Moderne, Berlin: Suhrkamp.

Jacques Rancière (2011): Der Hass der Demokratie. Köln/Berlin: August.

Spektrum Online: Präsident Trump beendet die staatliche Förderung der Geisteswissenschaften. http://scilogs.spektrum.de/engelbart-galaxis/praesident-trump-beendet-die-staatliche-foerderung-der-geisteswissenschaften/, 21.1.2017, letzter Aufruf: 22.1.2017.

 

Bibliografischer Nachweis:
Georg Seeßlen:
Trump! POPulismus als Politik
Berlin 2017
Bertz & Fischer Verlag
ISBN: 978-3-86505-745-7
144 Seiten, 43 Fotos

 

Aristotelis Agridopoulos ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main.

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