Nov 272016
 

Hamburg, vor einigen Monaten: In der Kulturfabrik Kampnagel treten eine Black-Metal-Band aus Deutschland – ULTHA – und eine Death-Metal-Band aus Botswana – OVERTHRUST – auf. Der Soundcheck verspricht eine dichte Walze für den ULTHA-Auftritt. OVERTHRUST haben bereits am Tag zuvor ihren Soundcheck hinter sich gebracht. Eine Veränderung ist bei den Botswanern zu bemerken: Frontmann Tshomarelo Mosaka erweitert die Länge der Ansprachen. Manchmal kippt die Aufmerksamkeitsspanne fast, aber nur fast.

overthrust-bandfoto-europa-august-2016Overthrust, August 2016, Zürich (Copyright: Sascha Brosamer)

Vulture Thrust (so Mosakas Künstlername) und seine Band, so ist zu vermuten, möchten nicht nur die Songs auf der Bühne präsentieren. Die Leder-Outfits haben es schon nahegelegt, aber auf den deutschen Bühnen wird es deutlich: It’s a band on a mission. Metal aus Afrika steht nicht allein für die Band und ihr mögliches Kompositionsgeschick. Es steht auch nicht für Botswana allein. OVERTHRUST repräsentieren den ganzen Kontinent. Metal aus Afrika ist heute noch Überzeugungsarbeit. Das hat mehrere Gründe, wahrscheinlich auch ziemlich triviale: Was weit weg ist, das ist einem Großteil der Rezipienten ästhetisch zunächst nicht besonders nah. Wenn es interessant sein könnte, dann als exotische Rohkost.

ULTHA beginnen mit etwas Verspätung. Die kleine Halle auf Kampnagel ist gut gefüllt. Kuttenträger stehen im Publikum, aber auch szenefremd gekleidete Zuschauer warten auf den ersten Schlag der Kölner Black-Metal-Band. ULTHA beginnen mit hohem Tempo. Die Nebelmaschine wirft ihre Produktion an, rotes Licht kleidet die fünf Musiker in diffuse Atmo. Am Nachmittag beschwert sich noch der Azubi, dass die Band klare Vorstellungen über ihre Lightshow hätte. Er wollte sich ausprobieren. Keine Zeit für Experimente, wenn es um die visuelle Präsentation geht. Bei ULTHA muss der Eindruck passen.

ultha-kampnagel-konzert-1Ultha in Hamburg, 17. August 2016 (Copyright: Ancientspirit.de – Hage)

Der Black Metal von ULTHA beeindruckt mich. Er ist wie eine Wand, eine Wand, durch die man gehen kann. Die Gitarren errichten diese Dichte, die in den Konzertsaal schallt. Ich könnte jetzt ein paar Schritte vorwärts gehen, die Bühne erklimmen und stünde mitten zwischen den Klangkreatoren. Entweder zwischen Chris und Ralf oder zwischen Chris und Ralph. Bassist/Screamer und die zwei Gitarristen. Diese Sicht überzeugt mich: Black Metal findet im Kopf statt. Ich entscheide vor der Bühne, welche Musiker ich wahrnehme, welche Bilder dazu im Kopf entstehen. Dazu passen dann auch die existenziellen Themen, die ULTHA in ihren Texten verarbeiten. Bei der Performance jedoch sind die Schreie des Sängers eher Instrument als Sprache. Sie fügen sich in den musikalischen Eindruck.

In diesem Moment höre ich die hochfrequenten Gitarren, wie ich sie nenne. Tremolo-Picking, Tapping – also mit mehreren Fingern auf dem Gitarrenhals schnell über die Bünde tippen. Black Metal hat dies perfektioniert. Iron Maiden begannen bereits in den 80ern damit, Sonic Youth praktizieren es in anderen Szenen.

ultha-cover-artwork

Der (künstliche) Nebel nimmt zu. ULTHA verschwindet und bleibt doch sichtbar. Es ist nicht nur Geschwindigkeit, Riffs bringen auch Groove in die Musik, aber größtenteils bleibt es abstrakt. Abstrakt in dem Sinne, dass die Band eine Vorstellung davon hat, wie ihre Musik auf der Bühne klingen soll. Die Umsetzung ist störungsanfällig. Sie ist dabei bemüht, den Eindruck der CD auch in der Performance zu erreichen. Durch die Art, wie ihre E-Gitarren gestimmt sind, durch die Art des verzerrten Gesangs, durch die Bpm-Zahl der Drumbeats lokalisieren sich ULTHA in einen Traditionsstrom ein. Zu diesem gehören mehr als die musikalischen Eigenschaften selbst. Über die ideengeschichtlichen Parameter wird noch gesprochen werden.

OVERTHRUST legen los. Straighter Rhythmus, Growls, Drummer im Kapuzenpulli. Die Kapuze ist weit über den Kopf gezogen. Verdeckt er sein Gesicht, eine besondere Form von Facepainting, um sich zu tarnen? Dann wäre es, nach den Outfit-Kriterien zu urteilen, Black Metal. Aber nein, sie spielen Rock’n’Roll (mit Growling), wie sie es in jedem Interview betonen. Der Rhythmus ist nie so schnell, dass man nicht mehr zu diesem Death Metal tanzen könnte. Es geht also zunächst um den Spielspaß. Das Publikum wippt mit. Es kommt Bewegung in die Kuttenträger. Heute Abend geht es aber um mehr. Es ist nicht nur Extreme Metal und die Musik als Universalsprache, Kommunikationsmittel ohne große Worte. Metal aus Afrika ist Überzeugungsarbeit – rufen wir uns das ins Gedächtnis zurück.

Die Stücke klingen dabei jedoch wie ein Echo aus der Vergangenheit. Damals in den Neunzigern, als Chris Barnes noch Growls bei der Death-Metal-Institution Cannibal Corpse einsetzte. Vulture Thrust erklärt es im Interview: »Wir stehen zu diesem Sound«. Das billige Equipment hinterlässt seine Spuren – ich höre das Bratzen der E-Gitarren, der Bass rumpelt noch dazu, die Drums fokussieren sich auf den Groove. Rhythmisch herrschen inzwischen in diesem Sektor andere Vorstellungen; das hat keine Wertigkeit, das hat sich in diese Richtung entwickelt. Abgesehen von Six Feet Under, dem neuen Projekt des Growlers Chris Barnes, wird bei den meisten Gruppen schlagzeugerisch auf schnelleres Tempo gesetzt. Zudem entsteht mächtiger Druck auf der Bassdrum – manche Bands nutzen Trigger.

OVERTHRUST spielen ihr komplettes Debütalbum »Desecrated Deeds To Decease« (Eigenproduktion), die Songlänge ist meist nicht länger als 3 Minuten. Ein ziemlicher Gegensatz zu ULTHA, die sich an die Sphärentextur US-amerikanischer Black-Metal-Bands halten. Während hier durch die langen und in sich repetitiven Kompositionen Trance entsteht und das wiederholte Mono-Riff zum Träumen einlädt, bieten OVERTHRUST vergleichsweise ›knackige‹ Songs. Death Metal im alten Stil. Entertainment am späten Abend. Moshpit, Headbanging, die speziellen Tänze der Metalfans.

overthrust-debut-record

Die Deutsche Welle hat den Stil der botswanischen Band richtig wiedergegeben: Death Metal. Aber muss der Hinweis auf die »besonders martialische Art des Death Metal« (Zitat aus dem Beitrag) sein? Das ist ein Spiel mit der heftigen Symbolik. Totenschädel, Blut, Morgenstern, Keule, Höhle und bald schon befinden wir uns in der Unterwelt. Ein anderes Interview (beim Deutschlandfunk) zeigt eine andere Dimension: die Bandmitglieder Vulture und Spencer Thrust, beide berichten von dem Kontakt zu Geistern. Hier öffnet sich ein Bedeutungsraum. An diesem nimmt auch Hubert Fichte Teil. In Lazarus und die Waschmaschine (S. 281) geht er auf den Einfluss afrikanischer Religionen in Brasilien, aber nicht nur dort, auch auf Haiti, ein:

»Die afroamerikanische Kultur gleicht einer barocken Fuge.
Themen, Riten umschlingen sich, verschlingen – synkopisch – sich, verkehren sich, werden umgekehrt, beschleunigt, verlangsamt, scheinen sich zusammenhanglos zu überlagern, zu widersprechen – Teile ganz fremd zueinander.
Man verliert sie aus den Augen, vergißt sie, bekommt sie nicht in den Blick.
Und doch ein Großes, Ganzes, das man nur versteht, wenn man mit Pein jedes Teil erfahren hat und den Überblick über Gesellschaften, Kontinente, Epochen zurückgewinnt.«

Das Interesse an den afroamerikanischen Hybridformen ließe sich auf Musik übertragen; Death Metal als Geistergesang. Chanting nennt man es in der Ritualistik; da überschneidet sich die Popularkultur in Form von Horrorfilmen und eine in Botswana anzutreffende spiritualistische Weltsicht. Vermutlich verarbeiten OVERTHRUST in ihren Texten diese Erlebnisse. »Es gibt zu Hause in Botswana einen Ort nahe des Flusses, an dem etwas Ungewöhnliches geschah. Das war so um 1997 oder 1998. Wir sahen damals eine Flamme, und aus ihr entstieg eine Figur in Weiß. Als wir uns ihr näherten, verschwand sie. Aus einiger Entfernung erkannten wir, dass es ein verborgener Geist war, zu dem wir nicht reden konnten«. (So erzählt Vulture Thrust zwei Tage nach dem Konzert in Hamburg.)

Spencer Thrust führt im Radiointerview aus, wie die Hexerei ein virulentes Thema in Botswana ist. Durchaus gefährlich. Die junge Generation verliere jedoch den Glauben an solch ein animistisches Weltbild. Geister treten in dieser Altersklasse in den  entsprechenden Genreprodukten auf: der Film »Grudge« zum Beispiel, mit besonders bleichen Mädchen, Japanese-Horror – etwas ziemlich Alltägliches, Bekanntes. Mädchen im Teenageralter, sie werden zu Wesen aus dem Jenseits. Wir sehen die niedlichen vertrauten Gesichter, sind beruhigt, dann im nächsten Moment – schnappen sie zu. Würden wir jetzt bestimmen, dass Black und Death Metal ebenfalls erschrecken müssten, dann wäre die Performance am heutigen Abend dichter, brutaler, tighter, d.h. das  Zusammenspiel funktionierte ohne viele Unterbrechungen. Dann wäre es möglich, den Verstand zu verlieren, während man im Publikum steht. Da dies jedoch ein Wunschalptraum bleibt, liegt der Kern woanders begraben. Egal, in welchem Kontext Extreme Metal auftaucht, es bleibt Musik. Und bleibt dadurch weniger erschreckend. So gesehen ist Horror-Metal vorausschaubarer als ein Horror-Film. Liegt es am Rhythmus?

Eine andere Hybridform, die bei der Band aus Botswana zur Anwendung kommt, sind die bereits erwähnten Leder-Outfits. Sie erinnern an eine Mischung aus Spaghetti-Western und »Mad Max«-Filmen. Die Outfits unterstützen den Community-Gedanken in der kleinen Metalszene von Botswana. Als biographischer Hintergrund spielt häufig die Arbeit als Rinderzüchter. Sowohl Musiker als auch Fans kleiden sich auf diese Weise. Der Community-Gedanke macht sich auch in Hamburg bemerkbar.

overthrust-karlsruhe-konzert-august-2016Overthrust, Konzert in Karlsruhe, P8, August 2016, (Copyright: Sascha Brosamer)

Im Unterschied zu ULTHA war OVERTHRUST der soziale Gestus wichtiger, so schien es. Die Länge der Ansagen, die Publikumsinteraktion in dem improvisierten Stück »Overthrust« (das vor allem aus dem Growlen des Bandnamens mit Unterstützung von Bassgitarre und Drums besteht), die Botswana-Flagge als diplomatisches Zeichen der Metal-Community des Landes. So kann »Botswana« in Verbindung mit Metalmusik zum Brandmark oder zumindest zum Auszeichnungsmerkmal werden. Das wachsende Interesse weist in diese Richtung. Die Clickzahl des auf YouTube geposteten Debütalbums vervielfachte sich deutlich nach dem Auftritt in Wacken. Die Zeit wird zeigen, ob die Band ihren Oldschool-Death-Metal mit mehr Lokalkolorit versehen wird. Bei einer Band wie Sepultura aus Brasilien zeitigte das bereits große Erfolge, was die Popularität und Verkaufszahlen anging. Ein neueres Beispiel wären Orphaned Land aus Israel.[1]

Das Reden über den Rock’n’Roll, das Lebensgefühl in der Metal-Faszination, macht in Wacken und in Hamburg deutlich, dass hier die Musik entscheidet. Das verbindet OVERTHRUST neben den Leder-Outfits mit Motörheads verstorbenem Frontmann Lemmy Kilmister[2]: Musik hören, Musik spielen, über Musik reden, Bier, Whisky oder Schnaps trinken, schöne Augen machen, eine gute Zeit haben, die Superheldenkleidung schneidern und die frohe Botschaft des Metal-Evangeliums verbreiten. Spencer Thrust unterstreicht im Interview mit der Deutschen Welle: »Es geht beim Metal um Mode, nicht um Religion«.

Eine Black-Metal-Band würde diese Aussage nicht unbedingt unterstützen. Denn es gibt genügend Projekte, die Satan in den Fokus rücken, die mystische Traktate studieren, die dem Anti-Gott näher kommen möchten, die immer noch Blasphemien ausspeien, um die Andersgläubigen zu provozieren, die aber vielleicht einfach aus der lyrischen Gewaltspirale der Metalmusik nicht mehr entkommen. So von wegen: harte Musik fordert harte Texte. Harter Inhalt sind dann Gewaltphantasien, Machtgelüste, Hasstiraden, Überleben in Eis und Frost, epische Schlachten aus der nordischen oder sonstigen Mythologien.[3]

Metal ist keine zeitlose Musikform, wenn auch das Festhalten an der Tradition das manchmal insinuiert. Wer Metallica in den 1980ern gehört hat, wird heute die Achtzigeralben der Band auch mit der Zeit dazwischen hören. Im Jahr 2016 wird die Tür geöffnet und siehe da: In St. Pauli wird in der Nacht nach dem Kulturkontaktkonzert Metallica auf Wunsch mancher Ultha-Mitglieder gespielt. Die Jungs von OVERTHRUST vergnügen sich derweil bei Onkel Otto, einer illustren Kneipe, in Begleitung von finnischen Black-Metal-Musikern. Dort ertönt wohl Schlager und zünftiger Hardrock. Wie sich Konstellationen verschränken.

Letztlich bewegen sich Musiker in ihren eigenen Weltblasen. Wenn sie auch Soundcheck machen, ihre Instrumente stimmen, die Konzerte spielen, sich unters Publikum mischen, Merchandise verkaufen, Cateringprodukte essen und trinken. Sie sind in sich, und viel Energie kostet es, zwei Kultursphären an einen Tisch zu bringen. Vielleicht war der Zeitrahmen zu klein? Hätten ULTHA schon am Montag nach Hamburg kommen können? Nein. Berufliche Verpflichtungen.

Für OVERTHRUST war es Urlaub im Metal-Land. Sie hatten alle Zeit der Welt. Bei der Rückkehr wurden sie vom Tourismusminister Tshekedi Khama empfangen. Auf dem Facebook-Profil findet man ein entsprechendes Foto. Vom Kulturminister des Landes haben sie die bereits erwähnte Flagge als ›Botschafter‹ ihres Landes zur Anwendung überreicht bekommen. Das Land scheint auf kulturellen Export zu setzen. Auch ein wenig massenradiotauglicher Stil wie Death Metal scheint für Botswanas Regierung eine nennenswerte Unterstützung der Außenwerbung für botswanische Kultur zu sein. Dies zeigt wiederum eine Integration in globale Vermarktungsabläufe.

Wie diese ›europäische Erfahrung‹ wirklich in Botswanas Metalszene wirken wird, lässt sich erst vor Ort erkunden. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass dies nächstes Jahr angegangen wird. Es bleibt ein blinder Fleck bestehen: mit den Instrumenten teilen diese beide Kulturen bereits eine gemeinsame Sprache. Einerseits liefern die Realien einen deutlichen Beweis dafür: Death und Black Metal lassen sich als Sound und Kultur beschreiben. Andererseits scheint diese Feststellung romantisierend, wenn nicht sogar idealisierend. Im musikjournalistischen Tageswerk wird diese Imagination kolportiert – sichtbar an Slogans wie »Metal is language you can understand all around the world« und ähnlichem, was den Popforscher jedoch auf Distanz gehen lassen sollte.

Ein Anfang ist es, nachzuzeichnen, wie die Soundscape zwischen Death Metal aus Botswana und Black Metal aus Deutschland wächst. Vielleicht war diese Konstellation nur an einem Ort – einer „Kulturfabrik“ – möglich, der der Szene fremd ist? Weil sich erst da die Selbstverständlichkeiten auflösen und den Blick auf die Abhängigkeiten freigeben.

 

Anmerkungen

[1] Vgl. den Artikel von Keith Kahn-Harris, einem Musiksoziologen aus dem UK für das Vice-Magazin, in dem er die folgende Wendung entwirft: „will do a Sepultura“, womit er den nicht unbedingt kommerziellen, aber vor allem konzeptionellen Durchbruch einer Extreme-Metal-Band aus Botswana meint.

[2] Diese Verbindung zu der Ikone nicht nur der Metalmusik wurde auch durch ein Radiointerview der BBC mit Overthrust-Bandleader Tshomarelo Mosaka unterstrichen. Auf dem Soundcloud-Profil der Band ist dieses Interview zu hören. Für die Band ist Lemmy ein Vorbild, für den Rock’n’Roll-Lebensstil einzustehen. Auch wenn die Musik von Overthrust aggressiver klingt, so verdankt sie Motörhead die Inspiration, an der Musik, dem Konzept und der eigenen Popularität zu arbeiten.

[3] Zu der Thematik finden sich inzwischen mehrere Abhandlungen. Eine erste Einführung in die Ideenwelt des Black Metals biete ich hier: http://www.heise.de/tp/artikel/34/34237/1.html.

 

Literatur

Barske, Sven: Afro-Metal auf Kampnagel. »Wir reden über Geister und Hexerei« (10.08.2016), unter: http://www.deutschlandradiokultur.de/afro-metal-auf-kampnagel-wir-reden-ueber-geister-und-hexerei.2177.de.html?dram:article_id=362716.

Hubert: Lazarus und die Waschmaschine. Kleine Einführung in die afroamerikanische Kultur, Frankfurt am Main: Fischer.

Scheller, Jörg: Vom Schrei zur Schreischule: Heavy Metal als Paradessenz. In: Rolf F. Nohr und Herbert Schwaab (Hg.): Metal Matters. Heavy Metal als Kultur und Welt, S. 279-289, Münster et al. 2011: LIT-Verlag.

Stübner-Lankuttis, Mikko: Heavy Metal aus Botswana (12.08.2016), Deutsche Welle-Nachrichten, unter: https://www.youtube.com/watch?v=vvYMC2L1UvU.

 

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