Aug 012016
 
Banks, Abra, Dinosaur Jr., JaKönigJa, Wild Beasts

Banks – »Fuck with Myself«

Banks’ Debüt »Goddess« hat vor zwei Jahren für einen irren Hype gesorgt, dann wurde es ziemlich still um sie. Der unterkühlte Tech-R’n’B von »Fuck with Myself« klingt jedenfalls schon mal sehr vielversprechend. Ihr neues Album kommt im September.


Abra – »Crybaby«

Abra aus Atlanta hat den poppigen Dance-Sound der 1980er (denke an Shannons »Let the Music play«) ebenso verinnerlicht wie dessen hyperartifizielle Neudefinition von z.B. FKA Twigs. Abras EP »Princess« ist catchy und komplex zugleich.


Dinosaur Jr. – »This is not a Love Song«

Ein neues Album von Dinosaur Jr. ist immer so gut wie das Erste – erstaunlich, aber wahr. Großartig, ergreifend und herzerwärmend.


JaKönigJa – »Woher kommst du«

Endlich bekommen Ebba und Jakobus Durstewitz alias JaKönigJa die Aufmerksamkeit, die sie schon lange verdienen. »Woher kommst du« vom Album »Emanzipation im Wald« ist ein sanfter, schöner Sommerhit.


Wild Beasts – »Get My Bang«

Hayden Thorpes Falsettgesang kann man nur lieben oder hassen – ich stehe jedenfalls drauf und freue mich sehr auf das neue Wild Beasts-Album »Boy King«.


Christina Mohr schreibt u.a. für Spex, Cultur Mag und Missy.

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