Mai 122013
 

Unter dem Terminus ›Black Metal Theory‹ versammelt sich im angloamerikanischen Raum eine Gruppe von Akademikern, die stark metaphorisch und affizierend der Faszination des Black Metal nachgeht. Aus der Black Metal Theory lässt sich jedoch auch eine zugleich beteiligte wie distanzierte Haltung entwickeln, die aus medienkritischer Perspektive die Themen und Ideologien untersucht, die mit diesem metallischen Sub-Genre verbunden sind. Dabei geht sie vom Material der Szene und den Diskursen, die dort kursieren, aus – wie auch Dr. Jan G. Grünwald (er vertritt im Sommersemester 2013 die Professur für Kunstdidaktik an der Justus-Liebig-Universität Gießen) in seinem Buch »Male Spaces«, zu dem wir ihn interviewt haben.

Im Black Metal sind Männlichkeitsbilder von hoher Bedeutung, da sich dieses Sub-Genre des Heavy Metals relativ gewalttätig in den Texten und Konzepten gibt. Sie haben diese Männlichkeitsbilder anhand von Videoclips untersucht. Was können Sie über die Arten von Männlichkeit sagen, die in dieser Musikkultur vorkommen?

Jan G. Grünwald: Beim Metal allgemein wird meistens ein eher archaisches Männerbild zu verkörpern versucht. Männlichkeit als kriegerische Performance. Speziell im Black Metal dient eine ganz eigene Selbstdarstellung der Sicherung eines männlichen Überlegenheitsgestus. Waffen, übergroße Nieten und das typische Corpsepaint – eine Gesichtsbemalung mit starkem Schwarz/Weiss-Kontrast, die das Gesicht zur fratzenhaften Totenmaske stilisiert – sind Grundlage dieser ikonisierten Repräsentation. Bei der Untersuchung dieser Szene interessiert mich genau das: was zeigt sich und wie zeigt es sich. Die Frage nach dem ›Warum‹ wird meistens zu früh gestellt, d.h. dass die Stärke der Inszenierung sofort durch Interpretationen eines ›Warum‹ überschrieben und entschärft wird. Da ich von dem Bildmaterial ausgehe, ist auch nicht zwingend nötig, die Autoren/Musiker oder Fans mit einzubeziehen. Das Bildprogramm des Black Metal entwickelt in all seinen Ausformungen und Wiederholungen ein ganz eigenes Feld, welches selbstverständlich als Visualisierung der Musik entstanden ist und in einer klassischen subkulturellen Tradition von Rebellionsgesten zu sehen ist. Der ästhetische Umgang mit diesen Rebellionsgesten ist jedoch ein sehr eigenständiger und er führte letztendlich zum Transfer eines ästhetisierten Bösen in die Realwelt, sprich: man hat sich nicht nur böse und ernsthaft inszeniert, sondern erkannt, dass zum authentischen Ernst-Sein auch Ernst-Machen gehört. So kam es zu den Ereignissen in Norwegen in den 90er Jahren, mit ihren Kirchenbränden und Morden, die heute eine Art mythische Grundlage aller Inszenierungen des Black Metal stellen. Ich nenne das in meinem Buch die ›Hypothese einer gewaltsamen Überschreitung‹, also dass man die Möglichkeit des Ernst-Machens aufrechterhält, um dem Ernst-Sein in Ästhetik und Performance etwas Reales und Gefährliches zu geben.

Zur Umsetzung dieser Männlichkeit benötigt der Black Metal gewisse ›andere Orte‹. Welche sind dies genau und was tragen sie zum Programm des Genres bei?

Jan G. Grünwald: Die Inszenierung von Männlichkeit ist immer an bestimmte Räume gebunden, die den Überlegenheitsgestus oder die Unheimlichkeit unterstützen, ja sogar maßgeblich mittragen. Ich unterscheide hier vier Raumtypen: andere Orte, Naturraum, Heterotopie und Filmraum. Als ›andere Orte‹ bezeichne ich Inszenierungen in Räumen, die nur dazu fungieren, das männliche Subjekt erscheinen oder verschwinden zu lassen. Das Musikvideo »Mother North« von Satyricon ist ein klassisches Beispiel für den anderen Ort. Am Anfang des Clips ist nur Nebel zu sehen. Aus diesem schälen sich langsam die geschminkten Gesichter der Musiker. Die Performance ist geprägt vom Oszillieren zwischen An- und Abwesenheit, die der Inszenierung eine Unheimlichkeit in der Unendlichkeit dieses Raumes verleiht. Ganz anders verhält es sich bei Inszenierungen in der Natur – dem vielleicht wichtigsten Motiv im Black Metal. Wie bei Immortal, die in der Eiswüste Norwegens spärlich bekleidet vermitteln, dass die kriegerische Männlichkeit des Black Metal in diesem Raum zu überleben in der Lage ist. Auch bei Bands, die in der Inszenierung sich nicht den klassischen Insignien des Black Metal bedienen, spielt der Naturraum eine zentrale Rolle. Wolves In The Throne Room zeigen sich auf Promofotos immer in einer Art mythischem Naturraum – dunkel und verborgen, ab jeder Zivilisation. Ein Foto zeigt beispielsweise ein Bandmitglied mit einem Gewehr vor einer einsamen Holzhütte stehen. Diese Aufnahme in der Totalen, unter Sternenhimmel im Naturraum, zeigt ebenfalls eine Form archaischer Männlichkeit, die nicht auf Nieten, Corpsepaint oder lange Haare angewiesen ist, um sich als kriegerisch und ernsthaft zu positionieren. Bei allen Inszenierungsräumen verhält es sich so, dass Subjekt und Raum einen enormen Einfluss aufeinander ausüben und in gleichem Teil an der Wirkung der Bilder des Black Metal beteiligt sind.

Diese archaische Männlichkeit geriet Anfang der Neunziger ins Rampenlicht der Boulevardmedien. Das Image drückte sich in Gewaltverbrechen wie Mord, Totschlag und Kirchenbrandstiftungen aus. Kann populäre Musik heutzutage ohne Image nicht auskommen und wie stark ist das Genre an diesen Mythos der Gewalt gebunden?

Jan G. Grünwald: Die Popkultur (und ich zähle Black Metal im weitesten Sinne auch dazu) ist auf Mythen angewiesen, die dazu dienen, Musik und Performance zu transzendieren und einen Mehrwert zu erzeugen – also zu vermitteln, dass es sich um mehr handelt als nur um Musik. Der Black Metal hatte in diesem Sinne das ›Glück‹, dass das ästhetisierte Böse in einem Moment Realität wurde. Es wurde so ein Mythos geschaffen, der immer auf den Black Metal ausstrahlen wird. Dessen waren sich die Protagonisten der Szene zur Zeit der gewaltsamen Überschreitung bereits bewusst. Die erste Tat dieser Ereignisse – der Selbstmord des Sängers von Mayhem – wurde bereits von den Musikern Mayhems benutzt, um sich als besonders ›true‹ zu präsentieren. Sie behaupteten, dass sich Dead (so der bezeichnende Name des Sängers) umgebracht habe, weil er den Sellout der Szene nicht verkraftet habe. Aber auch Bücher mit wissenschaftlichem Gestus wie »Lords Of Chaos« tragen zu der Mystifizierung der Szene bei, indem sie den Sprachgestus distanziert halten, sich aber inhaltlich an den Mythen orientieren, die ihnen die Black Metal-Szene vorsetzt. So sind auch die Interviews in diesem Buch vor allem ein Beweis dafür, wie geübt die Szeneprotagonisten in der Selbstinszenierung sind. Diese Mythen sind enorm wichtig und geben der Musik etwas, dass sie zu mehr macht. Gleichzeitig darf nicht übersehen werden, wie viel innovative Musik aus dieser Szene kommt. Hatte man doch Streckenweise das Gefühl, Black Metal hätte die Zutaten für Musik und Inszenierung gefunden und würde immer wieder dasselbe Gericht zubereiten, so zeigte sich in den letzten Jahren, wie viel kreatives Potenzial in den konstanten Widerständigkeitsbestrebungen steckt und in wie viele Richtungen Black Metal streut, wie man beispielsweise an Xasthur, Blut Aus Nord, Amesoeurs oder WITTR (Wolves In The Throne Room) sehen kann.

Kann eine Diskussion zum Black Metal auch ohne die Thematisierung der Verbrechen in Norwegen ablaufen? Sehen Sie eine Gefahr, ein Ereignis als stilprägend für eine gesamte Subkultur zu postulieren?

Jan G. Grünwald: Der Black Metal hat einen musikalischen und inszenatorischen Wert, der auch ohne die Ereignisse in Norwegen Bestand hätte. Man sollte die Ereignisse auch weniger unter dem Fokus des Verbrechens sehen, als sie vielmehr als Ereignis des Bruchs mit Konventionen der subkulturellen Rebellion zu interpretieren – also dass der Bereich der Rebellion, in dem eine Musikkultur operiert, erweitert wurde. Davon profitiert der Black Metal noch heute. Ich glaube, dass das den kreativen Ausdruck sogar schmälern kann, weil man Gefahr läuft, immer auf diese Metaebene des Bösen zu verweisen. Wenn sich aber der Sänger von Dissection erschießt oder Gaahl wegen Körperverletzung angeklagt wird, dann findet das unausweichlich immer im Bereich der Ereignisse in den 90ern statt. Gerade die Rezeption in Feuilletons und Popmedien will diesen Mythos um die Ereignisse aufrechterhalten, um der eigenen geheuchelten Lust an der Gefahr zu frönen. Da sich die Szene mehr denn je diversifiziert, verschwindet der direkte Bezug zu den Ereignissen vielleicht irgendwann … allerdings nur, um neue Ereignisse zu generieren und sich dann auf diese zu beziehen.

Es fällt auf, dass Sie sich vor allem für die Ästhetik der Bildinszenierungen interessieren. Wie beurteilen Sie die politische Ausrichtung der untersuchten Videoclips?

Jan G. Grünwald: Meiner Einschätzung nach ist ein großer Teil des Bildprogramms des Black Metal im Kern konservativ und reaktionär. Es wird eine vorzivilisatorische Fantasiewelt zelebriert, in der der einzelne Mann als Krieger oder ein paar Männer als Horde existieren. Gesellschaft hat hier genauso wenig Platz wie Frauen. Und wenn Frauen in den Musikvideos vorkommen, dann meistens, um fetischisiert und/oder geopfert zu werden. Gleichzeitig bietet der Black Metal einen Raum, um sich in Widerständigkeit zu üben. Die französischen Existentialisten sind ja auch aus der Philosophie Heideggers hervorgegangen, der ja bekanntermaßen auch kein großstädtischer Intellektueller war. Ein anderer Punkt der Bilder, die der Black Metal erzeugt, ist, dass die Inszenierung von Männlichkeit durch ihre teilweise übertriebene Darstellung überhaupt erst als Inszenierung erkennbar wird, während in den Mainstream-Medien eine scheinbare Normalität von Geschlechterrollen vermittelt wird, was ich für weitaus gefährlicher halte. Anstatt den Black Metal, wegen der Wahl seiner Mittel, abzulehnen, sollte man das Begehren nach einem Bruch mit der Konsensualität nutzbar halten, sodass letztlich nicht nur weiße heterosexuelle Männer (wie es überwiegend der Fall ist) an den Inszenierungen partizipieren können und das Bildprogramm so erweitern. Und wenn das Outing Gaahls nur deswegen so milde von der Szene angenommen wurde, weil er so ›true‹ und ›evil‹ ist, soll mir das recht sein.

Black Metal steht unter dem Verdacht, Obskurantismus in Form von Okkultismus, Satanismus und Rechtsextremimus, aber zumindest Totalitarismus zu fördern. Kann man diese Vorwürfe entkräften?

Jan G. Grünwald: Der Black Metal ist zu ausdifferenziert, um ihn so einseitig zu bewerten. Es gibt mittlerweile anarchistischen Black Metal oder auch Öko-Black-Metal. Ein gewisser Hang zum Nihilismus scheint jedoch immer gegeben zu sein. Der infantile Reflex, möglichst elitär zu wirken, findet sich auch sehr häufig. Dabei stellt sich allerdings die Frage, ob diese Vorwürfe zwingend entkräftet werden müssen oder ob man sie zu einem gewissen Grad aushalten muss, weil vielleicht gerade durch den Versuch, möglichst elitär und nihilistisch zu sein, kreative Potenziale aktiviert werden, die den Black Metal musikalisch und ästhetisch zu dem gemacht haben, was er ist. Diese Frage ist ja eine ganz allgemeine und lässt sich für Exploitationsfilme, Literatur, Philosophie usw. stellen: muss das künstlerische Subjekt oder sein künstlerischer Ausdruck zwingend menschenfreundlich sein, um ihm Wert beizumessen? Dietmar Dath hat sehr passend geschrieben, dass es nicht Aufgabe der Kunst sei, die Menschheit zu verbessern. Vielleicht könnte man ergänzen, dass der Wert dieser Form von künstlerischem Ausdruck darin liegt, Unbehagen zu erzeugen. Gleichzeitig beinhaltet eine Ablehnung der bestehenden Welt auch immer das Potenzial, sich diese Welt als eine unter anderen Welten vorstellen zu können – sprich ein utopischer/dystopischer Blick.

(Ich spreche hier allerdings von den ästhetischen Ausformungen. Sobald diese universelle Provokationsstrategie in politische Bahnen gelenkt wird – wie beim National Socialist Black Metal – verliert sie dieses Potenzial, ein apokalyptisches Moment zu erzeugen, weil dann einer bestehenden, hegemonialen Struktur zugearbeitet wird, der jedes Neuerungspotenzial fehlt.)

Jede vermeintliche Authentizität wird inszeniert und muss in der Erzählung durch Symbolik und Vokabular generiert werden. Der Black Metal wird als extremste Ausdrucksform des Heavy Metals von dieser Legitimation nicht ausgenommen, jedoch unterscheidet sich die Wahrnehmung der Fans von der allgemeinen Öffentlichkeit: wie authentisch sind die Musikgruppen bzw. wofür stehen sie ein?

Jan G. Grünwald: Authentizität ist von unschätzbarem Wert für den Metal. Der Begriff der ›trueness‹ beschreibt nichts anderes. Gleichzeitig ist Authentizität nur ein Affekt, etwas das subjektiv wahrgenommen wird. Wissenschaftlich gesehen gibt es eine solche Authentizität nicht. Es kann nur festgestellt werden, was beispielsweise eine Band erfüllen muss, um als von möglichst vielen Rezipienten als authentisch wahrgenommen zu werden. Und selbstverständlich herrscht eine Diskrepanz zwischen dem, was für Fans als authentisch gilt, und dem, was für die allgemeine Öffentlichkeit interessant ist. Ich merke das selbst, wenn ich Vorträge über Black Metal und deren Inszenierungen halte. Nicht-KennerInnen können (teilweise zu Recht) nicht verstehen, wie ›Männer in Leggins und Make-Up‹ und der Begriff der ›Ernsthaftigkeit‹ zusammen passen sollen. Die brauchen unbedingt dieses Realgewalt-Surplus, um sich zufrieden der Inszenierung zu widmen. Während Fans eher genervt sind, dass sich überhaupt jemand mit diesem Thema wissenschaftlich auseinandersetzt. In diesem Fall bedeutet Authentizität dann, dass man den Black Metal nicht kategorisieren oder interpretieren darf und dass das Verständnis für den Black Metal nur immanent sein kann. Ich kann diese Position sogar sehr gut nachvollziehen. Die eigene Wichtigkeit für die liebste Musik kann meiner Meinung nach wissenschaftlich nicht befriedigend analysiert werden. Deswegen beschäftige ich mich mit den Artefakten der Szene, um nicht spekulativ werden zu müssen.

Zuguterletzt: Wieviel Affirmation geschieht heutzutage im Black Metal? Kennt die Gefährlichkeit dieser Musik Grenzen, und wie ernst kann man die misanthropischen Gewaltfantasien auf Black-Metal-Platten nehmen?

Jan G. Grünwald: Ernsthaftigkeit muss man nicht zwingend ernst nehmen, sie jedoch als solche zur Kenntnis nehmen. Es ist ein großer Unterschied, ob ich eine Inszenierung ernst anlege oder bereits spöttisch entlarvend. Was Metal und Hip Hop zu Musikkulturen der Moderne macht, ist, dass sie (ganz anders als bei aktuelleren Trends) an eine Form von Wahrheit glauben, die sich in dieser Musik manifestiert. ›Trueness‹ und ›realness‹ liegen nicht so weit voneinander entfernt. Das bedeutet nicht, dass Metal und Hip Hop unreflektiert wären, jedoch sind sie noch nicht völlig dem Spiel der ironischen Distanznahme erlegen. Wie ernst die Szeneprotagonisten ihren Nihilismus nehmen oder wie viel Pose dahinter steckt, finde ich nicht entscheidend. Wichtiger ist es, sich immerwährend abgrenzen zu wollen und dafür Mittel zu wählen, die zumindest versuchen, Brüche zu erzeugen und dadurch Neues schaffen. Manche verfolgen diese Strategie konsequenter als andere. Manchen ist diese Strategie egal.

Oder anders gefragt: was passiert, wenn Black Metal plötzlich von großen Tageszeitungen, dem Fernsehen und Mainstream-Medien in seiner Eigenart akzeptiert werden würde?

Jan G. Grünwald: Diese Frage ist sehr wichtig und verweist auf das Problem, dass jede Abweichungsstrategie bereits mitgedachter Teil der Konsenskultur ist. Die Geste der Rebellion wird nicht nur als neuer Stil in den Mainstream eingegliedert, sondern von vornherein als Teil des Mainstreams gedacht. Das erhöht die Schwierigkeit, überhaupt Strategien zu finden, die nicht bereits mitgedacht werden. Der Black Metal ist ja schon im Mainstream angekommen. Und nicht nur mit seinen Gruselgeschichten, sondern als Form einer Ästhetisierung den Bösen. Es gibt Modestrecken, in denen die Models Corpsepaint tragen; es gibt Dokumentationen, die bei Sundance gezeigt werden; der Rapper Tyler The Creator bedient sich satanischer Ästhetiken, wie sie im Black Metal üblich sind; der Poprapper CRO verweist mit seiner Pandamaske inkl. umgedrehtem Kreuz auf ironische Adaptionen von Black Metal; irgendwo hab ich gelesen, dass die Geschichte von Varg Vikernes aka Burzum verfilmt werden soll; und und und. Es gibt da eine gute Strategie, um als evil Black Metaller dieser popkulturellen Assimilation zu entgehen: das alles als ›untrue‹ abzutun und als Ein-Mann-Band limitierte Kassetten zu produzieren. Hip Hop hat es auch geschafft, gleichzeitig Louis Vuitton zu promoten und lokale Fanzines rauszubringen. Hierbei ist Kreativität gefragt.

 

Bibliografischer Nachweis:
Jan G. Grünwald
Male Spaces. Bildinszenierungen archaischer Männlichkeiten im Black Metal
Frankfurt am Main: Campus 2012
ISBN 978-3-593-39645-3
229 Seiten

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