Mrz 142013
 

Das zweite Heft von »Pop. Kultur und Kritik« ist nun erschienen.

Neben allen Buchhandlungen kann man es auch direkt hier über den Verlag beziehen. Das Einzelheft kostet 16,80 Euro.

Das Jahresabonnement (zwei Hefte: März- und Septemberausgabe) kostet in Deutschland 30 Euro, international 40 Euro. Bestellformular hier.

 

 

Das Coverfoto stammt von Ulrike Biets

Und hier die AutorInnen und Artikel der zweiten Ausgabe, Frühling 2013:

 

Zur Zeit

Tom Holert: Grasschlammpferd im Gangnam Style

Dietmar Kammerer: Eine Bühne, ein Mann, ein Stuhl

Nadja Geer: Lass(t) uns zusammen bleiben: Soul in der Nachpostmoderne

Michaela Wünsch: Family Values

Katja Sabisch: »Mehr Krawall war nie!« Jörg Kachelmann, Kristina Schröder und der Feminismus

Thomas Hecken: Bezahlmodell

Theo Röhle: Wie Google Wirklichkeit produziert

Regine Buschauer: Gadgets der mobilen Medienkonvergenz

Andreas Gebesmair: Feudalismus für alle! Zu einigen Tendenzen in der Diskussion über Filesharing und Crowdfunding

Ole Petras: Popmusik-Apps

Christian Huck: Festivalbändchen

Christoph Jacke: Beobachten, Erfassen, Ansprechen, Bedrohen

Eckhard Schumacher: Rainald Goetz’ »Johann Holtrop«

Nadja Geer: Pop oder kein Pop: Mark Greif

 

Essays

Thomas Hecken: Pop-Ökonomie

Heinz Drügh: »We Got a Whole Store« – Zur Ästhetik des Supermarkts

Ken Hollings: Die Zukunft 1947

Dave Tompkins: Plugged Out

 

Forschungsbeiträge

Jens Gerrit Papenburg: Soundfile. Kultur und Ästhetik einer Hörtechnologie

Fernand Hörner: Dandyismus und Popkultur

 

Nähere Hinweise zu den Autorinnen und Autoren finden Sie hier.

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