Kaum war die Berichterstattung über Libyen beendet, nahm Syrien den frei gewordenen Platz ein. mehr
Gadaffi als ›Popstar‹ zu bezeichnen bringt keinen Erkenntnisgewinn mehr
Falls keine westlichen Militärs oder Privatpersonen Opfer weiterer Anschläge werden, kehrt rasch Stille in den hiesigen Massenmedien ein. mehr
Unsere Kolumne nimmt sich diesmal eine kleine Auszeit von den Netzartikeln. Stattdessen gibt es einen Überblick zu Buchneuerscheinungen und -ankündigungen. mehr
Eine ganze Reihe an Texten und Hinweisen zum zweiten Heft steht nun online.
Zwei Artikel aus dem zweiten Heft von »Pop. Kultur und Kritik« (Frühling 2013):
Nadja Geer: Lass(t) uns zusammen bleiben: Soul in der Nachpostmoderne
Theo Röhle: Wie Google Wirklichkeit produziert
Den Schwerpunkt des Heftes bilden Beiträge zu den ökonomischen und kulturellen Änderungen, die durch Internet-Technologien bedingt sind. mehr
In den nächsten Monaten und Jahren wird man noch häufig vom ›Populismus‹ hören. Es ist nicht schwer, den wachsenden Erfolg der EU-kritischen Parteien vorherzusagen. mehr
Unsere Kolumne zu Netz-Beiträgen dreht sich in diesem Monat um Artikel zum Populismus. mehr
Das zweite Heft von »Pop. Kultur und Kritik« ist nun erschienen. mehr
Was war nochmal mit Libyen? Wenn man sich nur an die Massenmedien hält – und woher sonst bekommen 99,9% der Deutschen ihre Informationen über ferne Länder –, gibt es das Land nicht mehr. mehr
Unsere Hinweise auf Netz-Artikel richten sich in diesem Monat auf anerkannte Feuilletons (FAZ, Guardian, The New York Review of Books). mehr
Lange haben wir die Popmusikfans unter unseren LeserInnen frustriert. Als kleines Bonbon zwischendurch hier einige Hinweise auf aktuelle Popstücke von unserer Mitherausgeberin Mascha Jacobs. mehr
Das ist kein Thema, über das man gerne schreibt. Ist es auch ein Thema, zu dem man besser in der medialen Öffentlichkeit nichts sagen sollte? mehr
Thema unserer monatlichen Hinweise zu Artikeln, die im Netz frei verfügbar sind, dieses Mal: technischer Fortschritt und Arbeitszeitverkürzung. mehr
Könnten Sie uns auf gute Internetseiten im Popbereich hinweisen? mehr
In monatlichen Abständen stellen wir an dieser Stelle interessante Artikel der letzten Zeit vor, die im Internet frei zugänglich sind. Diesmal sind es Artikel von Mario Vargas Llosa zur Massenkultur, von Roger Scruton zur »culture of fakes« und von Jed Perl zum ›Warhol-Fluch‹. mehr
Das wichtigste feststellbare Ergebnis der Konsumkritik besteht darin, dass insgesamt nicht weniger, sondern lediglich einige andere, angeblich unkommerziellere Dinge gekauft und verbraucht werden. Die Verkaufszahlen rund um Weihnachten belegen das Jahr für Jahr. Je unumstrittener die Konsumkritik prinzipiell ist, desto höher der Umsatz. mehr
Die Konsumkritik besitzt offenkundig weder Einfluss auf die Häufigkeit des Warenkonsums noch auf das Tempo des Verbrauchs. mehr
In der Adventszeit herrscht nicht nur der ältere Brauch, am Sonntag eine Kerze anzuzünden, sondern auch die neuere Angewohnheit, sich samstags in die Einkaufszone zu begeben. Fast genauso beliebt ist die Sitte, bedenklich den Kopf über diesen Konsumrausch (und wie die Metaphern sonst lauten mögen) zu schütteln. mehr
In monatlichen Abständen stellen wir auf unserer Seite interessante Artikel der letzten Zeit vor, die im Internet frei zugänglich sind. Dieses Mal sind es Artikel von Thomas Frank zum Vergleich von Occupy und Tea Party, von Francis Fukuyama zum amerikanischen Populismus, von Benjamin Schwarz zur hohen Zeit des amerikanischen »popular song«, von William Deresiewicz zum »upper middle brow«-Stil sowie von Alissa Quart zum »Hipster-Sexism«. mehr
Als wandelbares Konzept setzt Pop seine eigene Freiheit immer wieder neu in Szene. Doch zwischen Pop als schöpferischer Freiheitspraxis und Pop als einem individuellen (Pseudo‑)Recht auf Freiheit tun sich Abgründe auf. mehr
